Spannung beim Jubiläums-Cup. Am Freitag findet der 30. Masters-Cup statt.

Das Duell der Spitzenteams der Qualifikationsrunden: Während der TSV Altenwalde gleich alle drei Turniere gewann, überzeugte der TSV Otterndorf, der als Zweiter der Qualifikationsrunde in die Endrunde einzog. Foto: Huppmann

Das Duell der Spitzenteams der Qualifikationsrunden: Während der TSV Altenwalde gleich alle drei Turniere gewann, überzeugte der TSV Otterndorf, der als Zweiter der Qualifikationsrunde in die Endrunde einzog. Foto: Huppmann

CUXHAVEN. Nach einem Kreisklassen-Turnier und drei Qualifikationsturnieren, ausgerichtet vom Duhner SC, TSV Geversdorf, TSV Lamstedt und dem TSV Altenwalde, stehen die sechs Mannschaften fest, die die Endrunde des Hallenfußball-Masters-Cups erreicht haben.

Und die Qualifikation in diesem Jahr ist schon etwas Besonderes. Denn am Freitag, 26. Januar, 19 Uhr, beginnt in der Rundturnhalle ein Jubiläumsturnier. Der Masters-Cup wird in diesem Jahr 30 Jahre alt. Und auch in diesem Jahr wird das Autohaus Manikowski als Hauptsponsor fungieren. Zum mittlerweile 29. Mal! Ebenfalls eine stolze Zahl, die zeigt, mit wie viel Herzblut Annemarie und Wolfgang Manikowski hinter dem Masters-Cup stehen.

Lothar Prestin und Hermann Brenner erinnern sich gerne an die Anfänge vom Masters-Cup. Sie sind die beiden Gründungsmitglieder, die noch heute im Masters-Cup-Komitee aktiv sind. Mit von der Partie sind außerdem Peter Birkmann, Herwig V. Witthohn, Volker Nell und Rainer Brenner.

Die Idee wurde am frühen Morgen geboren

"Vor 30 Jahren saßen wir nach dem Honda-Cup in Altenwalde noch im Franzler zusammen. Achim Liebenthal, Peter Thiele, Reiner Frericks und Dieter Zipp waren dabei. Und in den frühen Morgenstunden war die Idee, einen Masters-Cup zu veranstalten, geboren. Zwei Tage später saßen wir wieder im Franzler, das war die erste Komitee-Sitzung, der Cup war geboren." Danach folgten noch viele Sitzungen, denn alles musste ja genau geplant werden. Die ersten drei Qualifikationsturniere fanden dann in Otterndorf, bei Rot-Weiss Cuxhaven und in Altenwalde statt. Der 1. Masters-Cup wurde noch ohne Banden in der Franzenburger Halle ausgetragen.

Es wurde auf kleine Tore gespielt. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit wenigen Toren nutzte Dieter Zipp seine guten Kontakte zur Bremer Stadthalle und besorgte die Bande. Es erfolgte der Umzug in die Rundturnhalle, später kam dann noch das Kreisklassen-Qualifikationsturnier dazu. "Ganz ehrlich: Wir könnten für unseren Cup 2500 Karten und 300 VIP-Karten verkaufen. Vielleicht bietet ja eine neue Halle Chancen, die Kapazität zumindest etwas zu erhöhen", sind sich die beiden Gründer einig. Und freuen sich auf ein schönes Jubiläumsturnier.

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