Impulstraining Zivilcourage. Der Jugendmigrationsdienst organisierte Schulung.

Der Jugendmigrationsdienst des Paritätischen Cuxhaven hat im Rahmen des Projekts "Respect Coaches" zwei eintägige Zivilcourage-Workshops für insgesamt 31 Schüler und Schülerinnen organisiert. Foto: Wehr

Der Jugendmigrationsdienst des Paritätischen Cuxhaven hat im Rahmen des Projekts "Respect Coaches" zwei eintägige Zivilcourage-Workshops für insgesamt 31 Schüler und Schülerinnen organisiert. Foto: Wehr

CUXHAVEN. Wer kennt das nicht: Auf der Straße, in der Clique oder im Alltag kommt es plötzlich zu einer eskalierenden Situation. Folgen sind oft Gewalt oder Diskriminierung, aber auch Hilflosigkeit auf der Seite der scheinbar unbeteiligten Zuschauer.

Oft bleibt bei allen Beteiligten Frust oder Angst und das Gefühl, dass beherztes, aber überlegtes Handeln notwendig gewesen wäre. Um Handlungsoptionen zu schaffen, hat der Jugendmigrationsdienst des Paritätischen Cuxhaven jetzt mit Mitteln seines Landesverbandes im Rahmen des Projekts "Respect Coaches" zwei eintägige Zivilcourage-Workshops für insgesamt 31 Schülerinnen und Schüler aus den BBS Cuxhaven, der Süderwischschule, dem AAG, dem LIG und aus einem Sprachkurs der Volkshochschule durchgeführt.

In den intensiven Zivilcourage-Impulstrainings des Vereins TrainerNetzwerk Zivilcourage e.V. wurden am Montag in den BBS Cuxhaven und am Dienstag im Seminarraum des Bahnhofs folgende Fragen behandelt und in praxisnahen Rollenspielen getestet:

- Was genau ist Diskriminierung und Gewalt im Alltag?

- Wie erkenne ich Situationen, in denen mein Einsatz erforderlich ist?

- Welche Möglichkeiten habe ich für wirksames Handeln?

- Wie gewinne ich Selbstsicherheit für den Alltag? ku/hwi

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