Sechs Teams sind qualifiziert. Auch Rot-Weiss Cuxhaven beim Masters-Cup-Finale dabei.

Rot-Weiss Cuxhaven im Angriffsmodus. Das war gegen den TSV Altenwalde auch notwendig, denn die Kampfbahn-Kicker mussten im letzten Masters-Cup Qualifikationsturnier die Punkte für das Erreichen der Endrunde holen. Am Ende gelangen der Turniersieg und somit auch die Qualifikation. Foto: Huppmann

Rot-Weiss Cuxhaven im Angriffsmodus. Das war gegen den TSV Altenwalde auch notwendig, denn die Kampfbahn-Kicker mussten im letzten Masters-Cup Qualifikationsturnier die Punkte für das Erreichen der Endrunde holen. Am Ende gelangen der Turniersieg und somit auch die Qualifikation. Foto: Huppmann

FRANZENBURG. Es war das große Zittern angesagt beim dritten Qualifikationsturnier für die Endrunde des 31. Hallenfußball-Masters-Cups, die am 25. Januar, 19 Uhr, in der Rundturnhalle ausgetragen wird. In der Franzenburger Sporthalle war der TSV Altenwalde der Ausrichter eines äußerst spannenden Turniers.

Die Ausgangsposition war klar: Eintracht Cuxhaven, der TSV Otterndorf, der Grodener SV und der TSV Lamstedt hatten die Endrunde schon erreicht.

Zunächst einmal war das große Zittern angesagt

Nun galt es, noch zwei weitere Teams zu ermitteln, die bei der Finalrunde an den Start gehen dürfen.

Großes Zittern war dabei auch beim Bezirksligisten und Rekordsieger Rot-Weiss Cuxhaven angesagt. Das Team brauchte eine gute Platzierung, um sich noch zu qualifizieren. Und das gelang dem Team von Coach Stepniak in eindrucksvoller Art und Weise.

Eintracht Cuxhaven schied überraschend früh aus

Schon in der Vorrunde hatten die Kampfbahn-Kicker vor der letzten Partie die Endrunde des Qualifikationsturniers in Franzenburg sicher.

So schadete die 0:1-Niederlage gegen Groden nicht mehr. Eintracht Cuxhaven war in dieser Gruppe überraschend ausgeschieden.

In der anderen Gruppe erreichte der TSV Geversdorf die Endrunde, während der TSV Hollen als Gruppendritter diese verpasste. Wichtig, denn Hollen lag nur knapp vor Geversdorf.

Somit durften sich die Fans freuen: Auch in der Endrunde war für Spannung gesorgt.

Und da überraschte Rot-Weiss Cuxhaven gleich im ersten Spiel. Gegen den Grodener SV gab es einen 2:1-Sieg, während der TSV Altenwalde die Hoffnung durch einen 2:0-Sieg über Geversdorf am Leben hielt.

Es war klar: Entscheidung wird eng werden

Es war schnell klar, dass es ein Foto-Finish geben könnte.

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Herwig V. Witthohn