Die Zukunft wird bereits geplant. 30 Jahre Städtepartnerschaft Hafnarfjördur - Cuxhaven.

CUXHAVEN. Viele Umarmungen- schon der Empfang der isländischen Delegation, die zur Feier der 30-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Cuxhaven und Hafnarfjördur am Donnerstag nach Cuxhaven angereist war, war mehr als herzlich.

Und zeigt den Zustand dieser Partnerschaft deutlich an: Es ist eine gelebte Partnerschaft und zwischen vielen handelnden ehrenamtlichen Menschen beider Seiten bereits eine tiefe Freundschaft.

Watt BZ und das Museum Windstärke 10 besichtigt

Nach einem gemeinsamen Essen am Donnerstagabend in der Sturmflut machten sich Vertreter des Cuxhavener Partnerschaftsvereins unter Leitung des 1. Vorsitzenden Wilhelm Eitzen am Freitagmorgen zusammen mit den isländischen Gästen unter Führung des Partnerschaftsvereinsvorsitzenden Gisli Valdimarsson auf eine erste Besichtigungstour.

Zielort war das Wattenmeer Besucherzentrum, wo den isländischen Gästen die Faszination des Nationalparks Wattenmeer durch Diplom-Biologin Heike Niemann und Ornithologe Jan Richert nähergebracht wurde. Nächster Anlaufpunkt war das Museum Windstärke 10, wo Direktorin Dr. Jenny Sarrazin, selbst Vorsitzende des Partnerschaftvereins Cuxhaven-Penzance, die Delegation mit auf eine faszinierende Reise durch die maritime Geschichte Cuxhavens nahm.

All diese Informationen wurden bei einem leckeren Mittagessen im Unikat verarbeitet. Nächster Halt: Der Bauerndom in Lüdingworth. Äußerst interessiert besichtigten die isländischen Gäste diese beeindruckende Kirche.

Per Schwebefähre von Osten nach Hemmoor gependelt

In Osten an der Oste wurde eine Hin- und Rückfahrt mit der Schwebefähre unternommen. Der Vorsitzende der Fördergesellschaft zum Erhalt der Schwebefähre Osten-Hemmoor, Karl-Heinz Brinkmann höchstpersönlich, stellte das "Historische Wahrzeichen der Ingenieursbaukunst" vor.

Danach ging es in die Wingst zum Anwesen des isländischen Konsuls Wolf Dick und seiner Gattin Marion. Herwig V. Witthohn

 

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