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01. 03. 2017 STADT& LAND KURIER 7 3:0 und dann 0:3 Gegen Hambergen zeigte BCC II unterschiedliche Gesichter CUXHAVEN. Nicht einmal 24 Stunden nach dem Sieg im Hinspiel gegen Hambergen stand am Sonntag das Rückspiel der zweiten Volleyball- Damen des BC Cuxhaven in der heimischen BBS-Halle an. Zunächst sah alles nach einem ähnlichen Spielverlauf wie am Vortag aus. Bis zum 9:4 kontrollierten die Cuxhavenerinnen das Spiel. Dann ging die nötige Konzentration ging verloren. Auch Auszeiten halfen nicht, den Spielfluß ges Gegners zu unterbinden (18:25). Im zweiten Satz gab es Probleme mit der Annahme und so konnten die Angreiferinnen nicht gewinnbringend eingesetzt werden. Man geriet mit 1:11 in Rückstand. Die Cuxhavenerinnen versuchten alles, um diesen Satz zu gewinnen und konnten den Rückstand auf 13:18 verkürzen. Letztendlich lag auch in diesem Satz das bessere Ende auf Seiten der Gegnerinnen (16:25). Für den dritten Satz wurde das aus sieben Spielerinnen bestehende Team auf zwei Positionen umgestellt. Diese längst überfällige Maßnahme zeigte Wirkung und man erarbeitete sich eine 7:1-Führung. Diese konnte auf 15:7 ausgebaut werden, doch dann scheiterten die BCCDamen am Neun-Meter- Dauerblock. Hambergen konnte den Abstand beständig verkürzen und ihr Spielfluss konnte erst bei einer Auszeit von 16:13 unterbrochen werden. Die Auszeit zeigte Wirkung, dennoch schien der Sieg für die Cuxhavenerinnen zum Greifen nahe zu sein. Bei einem Stand von 24:23 fehlte die letzte Konzentration und die Angabe ging ins Netz. Am Ende gewannen die Gäste den Satz mit 26:24 und somit das Spiel mit 3:0. rs Die BCCerinnen (r.) unterlagen. Foto: Schuster ... WAT IK NOCH SEGGEN WULL Een golden Zeus un een „Verrückten“, de in de Geschicht ingahn wull Immer wieder erreichte die Redaktion die Bitte, doch auch der plattdeutschen Sprache Raum zu geben. Dieser Bitte kommen wir gerne mit der Serie „watt ik noch seggen wull“ von Reiner Frericks alias Peter Nieschier nach. Viel Spaß beim Lesen. Stell di dat mal vör; een 12 m groden „Zeus“ ut luter Gold, Bronze un Edelholt? Dat weer doch ok hüüt noch wat ganz Besünneres! Nu bedenk mal, dat dat üm 400 v.Ch. weer? Ik glöv wi wörrn ok hüüt noch de Ogen wiet oprieten, wenn wi em sehen. Alleen de Schnall von sien Gördel,dä een grooten Klumpen fienstet Gold geven, wenn een dat smelten wörr. De Bomeester von dütt Weltwunner weer een Herr „Phidias“! Se hebbt em den gröttsten Bildhauer in sien Tiet nömt. Tja, un wat is ut em worrn? Na ja, glücklich is dat nich utgahn. Se hebbt em in‘t Kaschott smeeten. He harr dor angevlich wat von dat Gold ünnerslan. So, un de pienliche Saak hett he nich verwunnen, he is achter de Trallen, „doot bleven“! Ach ja, un wat is ut Zeus worrn? Nix - keen Spier, is dorvon nableven! Aver nu to den Verrückten. As de Greken för de Dochter von Zeus, „Artemis“, (Göttin von de Jagd) een Tempel boet hebbt, ,schull de, de gröttste un schönste warrn, de dat domaals geven hett. Un wenn de „olen Greken“ sick wat in‘n Kopp sett hebbt, denn hebbt se dat meist ok inholen. Süh,un de Tempel weer so groot un so wat Besünneres, dat he de wunnerboorste in düsse Tiet nömt worrn is. Aver Een weer domit gar nich inverstahn, dat weer een Herr Herostratos. He hett dat Weltwunner in Brand steeken un dat grootoordige Bowark is afbrennt bit op den Grund! Un worüm hett he dat maakt? He wull ok mal in‘t Geschichtsbook stohn! Dat is den Dussel ja nu ok glückt. Lüüd mit‘n Nagel in‘n Kopp, de geev dat ok al in de Tiet v.Ch. .Se hebbt den Tempel weller opboet,aver sehen kannst em hüüt ok nich mehr.! Weer bestimmt nich slecht ween? Wo weer dat man noch; een kann nich allens hebben! Ohren stief holen, juun Peter Nieschier


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