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18 KURIER SPASS& FREIZEIT 01. 03. 2017 Neuer Kurs Faszien-Yoga CUXHAVEN. Im Outfit an der Brockeswalder Chaussee wird ein neuer Faszien- Yoga-Kurs ab dem 2. März angeboten. Faszien-Yoga kombiniert klassische Yoga-Haltungen mit einer speziellen Druckund Sinktechnik, einer impulsgebenden Atmung und Dehnspannung. Zentrales Element dieser Stunde ist das dynamische Dehnen über ganze Faszienzüge. Die Übungen werden zum Teil länger gehalten, als bei anderen Yoga Stilen, finden aber auch federnd und schwingend statt. Durch diese verschiedenen Bewegungsveränderungen werden die Bindegewebszellen angeregt, neues Kollagen zu bilden, welches die Faszie beweglich hält. Anmeldungen im Outfit unter der Telefonnummer (0 47 21) 31 1 50. Der Kurs findet ab dem 2. März fünf Mal donnerstags um 16 Uhr mit der Yoga- Lehrerin Tanja Waltemath statt. ku/hwi „Wo sind hier die Würstchen?“ Ein Senftopf alleine ist nicht scharf genug. Ob mit oder ohne Kostüm - in Lüdingworth feiert man die Feste, wie sie fallen. Eine Faschingssause vom Feinsten WINGST. Faszination Lenzrose – unter diesem Motto findet am kommenden Wochenende, am 4. und 5. März jeweils von 10 bis 17 Uhr, in der Wingster Staudengärtnerei Klingel & Luckhardt im Fliederweg 10 die diesjährige Helleborus-Ausstellung statt. Neben den Christrosen (Helleborus niger) bilden die Lenzrosen (Helleborus orientalis) den Schwerpunkt der Veranstaltung. Mit ihrer Farb- und Formenvielfalt zaubert diese robuste und langlebige Staude vorfrühlingshafte Bilder in den Garten, bereitet dem tristen winterlichen Grau ein Ende und weckt die Vorfreunde auf die bevorstehende Gartensaison. Lenzrosen blühen in den Hauptfarben weiß, rosa, rot, dunkelviolett, gelb, apricot und grün, darüber hinaus gibt es unzählige Farbvariationen und auch gesprenkelte, geaderte, gerandete und gefüllte Blüten. Genügsame Pflanze, die auf jedem Boden wächst An jedem im Sommer nicht zu sonnigem Standort findet die Lenzrose im Garten ein geeignetes Plätzchen, da sie auch in Bezug auf die Bodenansprüche außerordentlich genügsam ist, ganz im Gegensatz zu ihrer Verwandten, der echten Christrose, die nur auf sehr kalkhaltigen Böden zufriedenstellend gedeiht. Doch nicht nur die frühe Blüte ab Mitte Februar macht die Helleborus orientalis zu einer wertvollen Staude, an der sich gerade jetzt nach einem entbehrungsreichen Winter auch die Bienen in der ersten warmen Frühlingssonne laben, sondern auch ihre im Winter noch frischgrünen Blätter steigern ihren Gartenwert erheblich. In Verbindung mit anderen Frühjahrblühern wie etwa Schneeglöckchen (Galanthus), Traubenhyazinthen (Muscari), Winterlingen (Eranthis), Krokussen, Blausternchen (Scilla) sowie winterharten Alpenveilchen (Cyclamen), Leberblümchen (Hepatica), Buschwindröschen (Anemone nemorosa) in verschiedenen Farben und Lerchensporn (Corydalis) lassen sich fröhliche und natürliche Frühlingsbeete gestalten. Weiterhin sind die Lenzrosen mit vielen anderen Stauden, die das umfangreiche Sortiment selbst produzierter Pflanzen der Gärtnerei Klingel & Luckhardt bietet, gut zu kombinieren. Selbstverständlich erhalten Pflanzenfreunde auch wieder fachkundige Beratung zum Thema Christund Lenzrosen. Zwischendurch können die Besucher Suppe, Kaffee, Tee und leckeren selbst gebackenen Kuchen genießen, wofür, wie bereits in den vergangenen Jahren, der Verein Waldkinder Wingst sorgen wird. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stauden-klingel-luckhardt. de oder unter Telefon (0 47 78) 325. ku/Foto: Luckhardt Helleboruszauber – Faszination Lenzrose Staudengärtnerei Klingel & Luckhardt lädt am Wochenende zu den Lenzrosentagen ein Flucht dauerte nicht lange CUXHAVEN. Diese Flucht ging gründlich daneben: Nachdem ein 22-jähriger Cuxhavener in der Nacht von Freitag auf Sonnabend eine Verkehrskontrolle der Zivilstreife zunächst absichtlich missachtete, beschleunigte der Fahrer seinen Pkw und raste mit knapp 90 Stundenkilometern durch die Innenstadt. Die Flucht dauerte allerdings nicht lange an. Nur wenige Minuten später verlor der 22- Jährige in der Wulffhagenstraße/ Vor dem Flecken die Kontrolle über seinen Wagen und prallte zunächst gegen eine Straßenlaterne, ehe er mit einem Baum kollidierte. Verletzt wurde der Fahrer bei dem Unfall nicht. Eine Blutentnahme wurde von den Beamten angeordnet, da diese den Verdacht hatten, dass der junge Fahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Der Wagen wurde bei dem Unfall übrigens komplett zerstört. ku Mehr Geld für Küstenschutz CUXHAVEN. Das Land Niedersachsen erhöht in diesem Jahr seine Ausgaben für den Küstenschutz. 2017 werde das Land 71,6 Millionen Euro für die Deiche ausgeben, teilte das Umweltministerium mit. Im vergangenen Jahr waren es zehn Millionen Euro weniger. 30 Prozent der Mittel stammen aus dem Landeshaushalt, 70 Prozent vom Bund. Für Baumaßnahmen der Verbände sind in diesem Jahr mindestens 39 Millionen Euro vorgesehen. Je nach weiterem Verlauf der noch bis März andauernden Sturmflutsaison könne sich dieser Betrag aber noch erhöhen. Auch an der Cuxhavener Küste kommt es nach Sturmfluten immer wieder zu Schäden, die durch den erhöhten Etat ausgebessert werden können. ku INFO CUXHAVEN. Der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst bietet wieder ein „Trauercafé für Mitmenschen in Trauersituationen - sonntags nicht allein“ als gemütliches Miteinander an. Und zwar am Sonntag, 26. März, 15 bis 17 Uhr, Wagnerstraße 22 in Cuxhaven (Eingang Terrasse Tagespflege Mobicur) - Parkplätze vor dem Haus vorhanden, für Rollstuhl geeignet! (www.hospizgruppe cuxhaven.de). Außerdem gibt es den „Offenen Trauertreff für Mitmenschen in Trauersituationen“ am 2. Donnerstag im Monat (am 9. März) von 17 bis 19 Uhr, Hospiz-Geschäftsstelle Kasernenstraße 1 in Cuxhaven. ku/hwi Was Hannibal wohl diesmal verbrochen hat? Der Gefangene ist jedenfalls zu beneiden ... Fotos: Tonn Ortsbürgermeister „Thomas Störtebeker“ war als Freibeuter unterwegs. Beim Feiern muss die Politik zu Hause bleiben. LÜDINGWORTH. In Janssens Tanzpalast tummelte sich am Wochenende die bunte Welt des Karnevals: Vogelscheuchen, wandelnde Senfgläser, sogar Rotkäppchen und der Wolf stürmten das Tanzparkett und feierten bis in die frühen Morgenstunden. „Die Chancen sind größer als ein Blitzeinschlag, wenn die Glücksnummer stimmt“, so Anmoderator und Mitorganisator Bernd Kunze. Die Zahl 0115 brachte Sandra Kammholz ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk, in den sie hineinfeierte. Die Cuxhavenerin gewann einen Segeltörn für zwei Personen mit der Bark „Alexander von Humboldt II“ von Quebec nach Halifax, das als Flaggschiff für die 150-Jahresfeier Kanadas die Küste kreuzt. Gespendet hatte den Preis die Deutsche Stiftung Sail Tradig. „Die Freude ist riesig. Ich habe noch nie in meinem Leben was gewonnen“, strahlte das Glückskind und der Vorstandsvorsitzende der DSST, Jürgen Hinrichs, freute sich mit. Seit 25 Jahren sei sie Piratenballbesucherin, verriet die Berufsschullehrerin für medizinische Fachangestellte und Sport. Sie verkleide sich immer so, dass man sie nicht erkenne. Heute war sie als „gefallener Engel“ unterwegs. Stürmische See ist sie gewohnt. „Ich bin mit ganz vielen Seebären aufgewachsen. Ihr Opa war Krabbenfischer, der Vater Kapitän. Ihn habe ich gleich angerufen. Der hätte mich am liebsten vor Freude über meinen Gewinn durch das Telefon umarmt“, lacht sie. „Hier heißt es weder alaaf noch helau, sondern ahoi“, rief „Thomas Störtebeker“ (der kein Geringerer war als Ortsbürgermeister Brunken), der feiernden Meute zu. Der traditionelle „Piratenball“ lockte wieder fröhliche Narren in den „Norddeutschen Hof“. Für die Karnevalisten ist der Endspurt angebrochen. Die Session geht ihrem Höhepunkt entgegen, und auch im hohen Norden haben Alt und Jung viel Fantasie in ihre Verkleidung gesteckt. Schließlich macht es doch Spaß, mal in eine andere Rolle zu schlüpfen und die Puppen tanzen zu lassen. Dafür sorgte DJ Jürgen nicht nur mit super Partymusik, sondern animierte auch zu manchem Klamauk: „Was die Feuerwehr kann, können wir auch.“ Schon saßen die Jecken auf der Tanzfläche und ruderten, untermalt von Santianos Song „Es gibt nur Wasser“, was das Zeug hielt. Die hübsche Kriegerin Sandra durfte sich über einen Gutschein für zwei Personen zu einem Candle-Light-Dinner“ im Hotel Seelust freuen. Sie gewann den Titel „Schönstes Kostüm des Abends“ der weiblichen Narren. Anziehpuppen überzeugten die Jury Das Pendant auf männlicher Seite war Tibor als Todesengel. Von Haus aus Heilpraktiker bekam er mit seinem Verzehrgutschein für das Restaurant „Zur Sonne“ den Rat von Störtebeker: „Lass den Tod zu Hause.“ Einen freien Kinobesuch gab es für die Idee der achtköpfigen Gruppe, als Anziehpuppen zu erscheinen. „Bei fünf Frauen und drei Männern fällt die Wahl wohl auf eine Liebesschnulze“, meinte Ortsbürgermeister Brunken, dem die Nähe zu seinen Bürgern auf den Leib geschrieben ist. Bis zum frühen Morgen waren die Feiernden in ihrem Element. Ein Dreifaches „Ahoi“ MTV Lüdingworth! Joachim Tonn Beim „Piratenball“ des MTV Lüdingworth herrschte wieder eine Mega-Stimmung Rätselauflösung der letzten Woche


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