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23./24.7.2016 STADT& LAND KURIER 7 „Lieder vom Dachboden“ Das Duo Drews & Mühlers’s gastiert in Ohlrogges Scheune LAMSTEDT. Zum vierten Mal kommt das Duo Drews & Mühlers’s mit seinen „Liedern vom Dachboden“ in Ohlrogges Scheune, eine originelle Location. Es geht wieder um Songs, die man lange nicht gehört hat und es geht wieder um den guten Zweck. Axel Drews (Gesang, Gitarre) und Christian Mühler (Gesang, Gitarre, Percussion) haben auch für ihr diesjähriges Konzert wieder viele Klassiker aus Jazz, R&B, Country und Rock der letzten fünfzig Jahre im Koffer. Die B-Seiten und die Nicht-immer-Top-Ten-Platzierten sind es, für die sich das Duo einsetzt, das damit gezielt den „Überraschungsund Wiedererkennungs-Moment“ bei seinem Publikum ansteuert, was nach eigenen Aussagen auch immer „astrein hinhaut“. Als Duo muss man sich etwas einfallen lassen „Einen Song covern, das machen viele, aber als Duo muss man sich was einfallen lassen, damit der Song auch heutzutage noch so rüberkommt, wie er soll. Manchmal liegt die Kunst sogar im gezielten Weglassen“, so Christian Mühler, „aber mit einem virtuosen Gitarristen und Sänger wie Axel Drews Axel Drews (rechts) und Christian Mühler haben viele Klassiker der letzten fünf Jahrzehnte im Koffer. Foto: Schiefelbein ist alles drin und nichts unmöglich“. Die Songs sind mit Liebe ausgewählt und von den beiden Musikern, die sich dieser Musik schon vor vielen Jahren verschrieben haben, neu arrangiert. Das Repertoire reicht von Al Jarreau und Bill Withers über Chicago und Jon Bon Jovi bis Crosby, Stills, Nash & Young mit Abstechern zu Latin-Klassikern und deutschsprachigen Songs mit Kult-Charakter, um nur einige zu nennen. Die Songs werden von Fußnoten und Anekdoten begleitet, sodass man sich wieder auf einen abwechslungsreichen, amüsanten und interessanten Abend in verzaubernder Atmosphäre freuen darf. Für Getränke und Bratwurst vom Grill ist gesorgt. ho INFOS ZUM AUFTRITT Das Duo Drews & Mühlers’s gastiert in Ohlrogges Scheune, Bremervörder Straße 4 in Lamstedt (nahe der Molkerei). Am Sonnabend, 13. August, Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für „Helfen um zu helfen“ gebeten. Ruthild Ohlrogge, die Gastgeberin des Abends, ist Organisatorin vieler Sammlungen und Hilfslieferungen für die Organisation „Helfen um zu helfen“, die sich seit vielen Jahren für die Kinder in rumänischen Kinderheimen und Kliniken einsetzt. Naturheilkundliche Therapien sind beliebt „Herzwirksamen Glycoside“ werden aus dem Fingerhut gewonnen LOHNWEILER. Die Heilkräfte der Natur stehen im Mittelpunkt kontroverser Standpunkte. In der Öffentlichkeit wie auch in Fachkreisen gewinnen sie seit Jahren an Bedeutung, so das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage. Und das, obwohl bestimmte Gruppierungen nicht müde werden, den Nutzen wirksamer Naturheilmittel und homöopathischer Heilverfahren in Abrede zu stellen. Pharmakonzerne investieren jährlich Milliarden in die Entwicklung neuer chemisch-synthetischer und zunehmend auch gentechnisch entwickelter Medikamente. Ihr Ruf nach Millionen teuren klinischen Studien als Wirksamkeitsnachweis ignoriert die praktischen Erfahrungen naturheilkundlicher Behandlungsmethoden. Deutlich mehr als die Hälfte aller Deutschen nutzt mittlerweile homöopathische Arzneimittel mehr oder weniger regelmäßig. Namhafte Institutionen wie die Veronica Carstens Stiftung unterstützen seit Jahren Forschung und Lehre rund um die Möglichkeiten und Grenzen naturheilkundlicher Therapien. Die Wirkung homöopathischer Arzneimittel basiert vor allem auf einer gezielten Stärkung körpereigener Selbstheilungskräfte. Homöopathische Arzneimittel haben sich nicht nur in der ärztlichen Praxis über Jahrzehnte hin bewährt, es liegt auch eine hohe Anzahl an Studien vor, aus denen die Wirksamkeit klar hervorgeht. „Davon wurden mehr als 100 Studien placebokontrolliert durchgeführt und entsprechen modernen Standards“, so Dr. Markus Wiesenauer, Autor zahlreicher Lehrbücher und einer der wohl renommiertesten Homöopathieärzte Deutschlands. Zu Recht gilt die Natur als wertvollste Fundgrube medizinisch nutzbarer Stoffe. Beispiele sind die „herzwirksamen Glycoside“ aus dem Fingerhut, oder bestimmte Stoffe des ebenfalls in der Herzmedizin verwendeten Weißdorns. Diese können selbst in einer analytisch kaum noch nachweisbaren Konzentration die empfindlichen Herzkranzgefäße um mehr als 20 Prozent weiten und so deren Durchblutung fördern. ku GEWINNSPIEL Rund um das Thema „Heilung“ verlosen wir fünf Espressotassen Sets. Senden Sie einfach eine Karten bis 5. August an den Cuxhaven/ Hadler Kurier, Kaemmererplatz 2, 27472 Cuxhaven, Aus allen Einsendungen werden die Gewinner ausgelost und telefonisch benachrichtigt. Daher bitte die Telefonnummer mit angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Auf Entdeckungsreise Die Sendung mit der Maus an der Nordsee CUXHAVEN. Diesen Sommer geht es wieder los: Armin Maiwald und das Maus-Team reisen durchs Land – auf der Suche nach spannenden Geschichten. Nachdem sie vor einigen Jahren die Ostsee erkundeten, sind sie dieses Jahr an der schönen Nordseeküste unterwegs. Was zwischen Leckerer Fisch darf in der Sendung über die Nordseeküste natürlich nicht fehlen. Sylt und Borkum zu entdecken ist, zeigte „Die Sendung mit der Maus“ an vier Sonntagen seit dem 10. Juli (Das Erste, 9.30 Uhr, KiKA 11.30 Uhr). An diesem Sonntag, 24. Juli, gibt es Etappe 3 zu sehen. Und da spielt Cuxhaven eine Rolle. Etappe 3: Fische im Rauch und Flug-Taxis – frisch gefangen, aber noch nicht essbar sind die Krabben auf dem Kutter in Friedrichskoog. Erst müssen sie gepult werden, am besten nicht langsam von Hand, sondern extraschnell mit einer speziellen Pulmaschine. Unterschiedlich schnell bläst auch der Wind an der Küste. In Cuxhaven entdeckt Armin ein Gerät, das Seeleute benutzten, bevor es den Wetterbericht aus dem Radio gab. Außerdem findet er heraus, wie Fisch mit Rauch zu „kochen“ ist und warum mitten im Wattenmeer, auf Neuwerk, Bienenköniginnen herumfliegen. Zurück am Festland rollt eine Kugel direkt vor Armins Auto: Hier wird geboßelt – ein typisch norddeutscher Sport. ku/hwi Viel Glück. Armin Maiwald (links) ist wieder mit dem Maus-Team unterwegs. Fotos: WDR/ Flash Film CREATORS startet wieder Deutschland größter Wettbewerb für neue Musicals HAMBURG. „Neue Musicals braucht das Land“ - unter diesem Motto riefen die Schmidt-Theaterchefs und CREATORS-Initiatoren Corny Littmann und Prof. Norbert Aust 2014 erstmals Musicalautoren und -komponisten auf, sich mit ihren Eigenkreationen zu bewerben. Die überwältigende Bilanz nach dem Wettbewerbs-Finale im Herbst 2015: Rund 150 Musicalstoffe mit über 520 neuen Songs hat die Fachjury aus Künstlern, Intendanten, Fachpresse und Musicalmachern gesichtet und gehört, starke Produktionen haben in den Vorrunden und im Finale das Wettbewerbspublikum begeistert - und die Siegerproduktion „Zzaun!“ von Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka wird 2017 an der Staatsoperette Dresden uraufgeführt. Grund genug, einen neuen Aufruf zu starten. Corny Littmann, der den Jury-Vorsitz übernehmen wird, sagt: „Bereits die erste Runde von CREATORS hat ein enormes Potential offenbart. Wir sind stolz, dass der Gewinner der letzten Staffel bald an einem der größten deutschen Musiktheater Premiere feiern wird.“ Weitere Jury-Mitglieder sind Gayle Tufts, Detlef Leistenschneider, Jane Comerford, Martin Lingnau, Heiko Wohlgemuth, Johannes Mock O’Hara, Borris Brandt, Michaela Flint, Florian Vogel, Simone Linhof, Christian Kühn und Tom van Hasselt. Bis zum 25. November 2016 können Autoren und Komponisten ihre unveröffentlichten Werke einreichen. Die besten 20 bekommen die Chance, in den Vorrunden kurze Bühnensequenzen ihrer Stoffe vor Publikum zu zeigen. Die sechs Besten erarbeiten dann - unterstützt von Fördergeldern im Gesamtwert von 100.000 Euro - eine jeweils einstündige Bühnenfassung ihres Stoffes, die im Finale am 15. und 16. Oktober 2017 präsentiert wird. ku/hwi KAMIINSTUDIIO FRIITZSCHE Dachreinigung und Beschichtung Spezial Dachreinigung, Alternative zur Neueindeckung, aktuelle Farben Schornsteinsanierung Wir helfen sofort! Verkleidung mit Schiefer, Verrohrrung, Neubau Bautenschutz, Rinnenreinigung Stader Straße 54 • 21745 Hemmoor • Telefon (04771) 3344 Inhaber Stefan Schwedas


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