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8 KURIER STADT& LAND 02. 03. 2016 Das Thema ist der Darmkrebs Vorsorge und Früherkennung ist sehr wichtig / Info-Veranstaltung am 19. März BREMERHAVEN. Anlässlich des Darmkrebsmonats März findet am Sonnabend, 19. März, im t.i.m.e.Port II Barkhausenstraße 2 in Bremerhaven eine Informationsveranstaltung statt. Darmkrebs kann jeden treffen, leider meist unvorbereitet. Jährlich erkranken in Deutschland ca. 64 000 Mitbürger daran. Diese alarmierende und erschreckende Zahl könnte beträchtlich gesenkt werden, denn Darmkrebs kann, wie sonst keine andere Krebserkrankung, durch verschiedene Vorsorgemaßnahmen verhindert oder geheilt werden. Bei rechtzeitiger Früherkennung von Darmkrebs liegen die Heilungschancen bei über 90 Prozent. Durch die Dickdarmspiegelung (Koloskopie) wurden in den Jahren 2003 bis 2010 bundesweit fast 100 000 Fälle von Darmkrebs verhindert und weitere knapp 50 000 Fälle in einem frühen, 2016 heilbaren Stadium entdeckt. Bedenklich ist jedoch, dass nur 23 Prozent der Berechtigten die Möglichkeiten der Früherkennung in Anspruch nehmen. Der Darmkrebsmonat März will die Bürgerinnen und Bürger dazu anregen, sich über das Thema Darmgesundheit und Vorsorge bzw. Früherkennung zu informieren. Auf der Veranstaltung können sie das Gerät zur Darmspiegelung besichtigen und auch mit Ärzten nach den Vorträgen direkt in Kontakt treten. Es geht aber nicht nur um Früherkennung sondern auch um Prävention, da Umweltfaktoren wie zum Beispiel Bewegung und gesunde Ernährung bei der Darmkrebsentstehung eine wichtige Rolle spielen können. Auch der familiäre Aspekt der Erkrankung wird auf der Veranstaltung in einem Vortrag thematisiert, denn rund vier Millionen Menschen in Deutschland haben ein familiär erhöhtes Risiko für Darmkrebs. Info-Stände auch zum Thema gesunde Ernährung Zusätzlich zu den Vorträgen gibt es Informationsstände zur gesunden Ernährung, eine Stomatherapeutin steht für Fragen bereit sowie umfangreiches Informationsmaterial liegt aus. Um das ganze Angebot abzurunden besteht die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen mit den psychoonkologischen Mitarbeiterinnen der Krebsberatungsstelle. ku/hwi 6. Aktionstag im Darmkrebsmonat März „Marlene träumt“ Tanztheater auf der Bühne für Kleinkunst geben. Dafür sorgen die Schauspieler des Ensembles Nils Buck, Kai-Uwe Ahrens, Nikita Karp und Anja Rüsch in den Hauptrollen sowie Jane Böcker und Beatrice Grzeskowiak. Premiere ist am Sonnabend, 4. März, weiter geht’s dann am 5. März sowie am 11. und 12. März. Karten gibt es bei den CN und bei der Kleinkunstbühne, Tel. (0 47 21) 3 56 91. CUXHAVEN. Die Tao-Schule startet den März tänzerisch: Mit dem Tanztheaterstück aus Marina Karps Feder „Marlene träumt“ geht es auf der Kleinkunstbühne Cuxhaven wieder orientalisch zu. Tänzerinnen im Alter von drei bis 71 Jahren werden die Besucher in geheimnisvolle Welten entführen. Es wird auch einiges zu lachen „Marlene tanzt“. Foto: Tao-Schule ... WAT IK NOCH SEGGEN WULL Ik glöv nich, dat in „Vino Veritas“ ligg - or ik maak nie wedder een Wienproov Immer wieder erreichte die Redaktion die Bitte, doch auch der plattdeutschen Sprache Raum zu geben. Dieser Bitte kommen wir gerne mit der Serie „Watt ik noch seggen wull“ von Reiner Frericks alias Peter Nieschier nach. Viel Spaß beim Lesen. Nülig heff ik bi mi to huus een Wienproov maakt. Ik heff ‘n poor Frünnen inlad und denn heff ik ut mien Wienkeller, so üm un bi, acht Buddeln Wien up‘n Disch stellt. In mien Wienkeller heff ik bannig goode un ole Wiens to stahn. Aver ik weet ok, datt jedereen sien eegen Wiengesmack hett. Dorüm heff ik de Etiketten toklevt un heff man blots Nummern up de Buddeln schreven. Denn heff ik mi den Spaß maakt un heff in‘n Discount een Wien för: 1,99,- Euro köfft un ok up‘n Disch stellt. Wat nu kammt, heff ik mi sülvst totoschrieven, aver ik harr doch nich dacht, dat Minschen so „grusig“ ween könnt ?! De düürste Wien, een Bordeaux vun 1988 - is komplett dörfallen. „To dröög, to schwoor un....aua...to suur“ ! To suur, dreep mi meern in ‘t Hart. De annern Wiens hebbt dat ok blots bit: „Na, ja - geiht so - un bit, mien is datt nich“, bröcht. Aver - de Wien ut‘n Discount weer de Star !! „Minsch wo hes‘ du denn her ? - Dull, disse Bloom! - Datt is een Wien“! Ik harr al lang upgeeven, wat wohrhaftiget to de Wiens to seggen. Gegen 1,99,-Euro kommst du nich gegenan !? As ik al seggt heff, ik glöv nich doran dat in Wien „Wohrheit“ ligg ! Un Wienproov bi mi to huus giff dat ok nich mehr....... …....dat heet, worüm eegentlich nich.....aver denn besorgt de annern denn Wien, un ik speel de Verkoster. Wetten dat dor een Buddel bi is, de na „Kork“ smeken deit !! Och wat, loot uns man bi Köm un Beer blieben, dor kann een wenigstens nix verkehrt maken. Ohren stief holen, juun Peter Nieschier Die Erdkröte ist ein durchaus interessantes Tier. Foto: Sprichardt Zu Besuch bei „Konrad Kröte“ Waldpädagogin stellt die Erdkröte vor SAHLENBURG. Die Niedersächsischen Landesforsten bieten, vertreten durch die zertifizierte Waldpädagogin und Diplom-Biologin Jennifer Sprichardt, im März das Familienangebot „Konrad Kröte“ an. Das Angebot bietet allen Familien die Möglichkeit, spielerisch etwas über Erdkröten zu erfahren und mit etwas Glück ein paar dieser Tiere beobachten zu können. Telefonische Anmeldung ist erwünscht Das zweistündige Angebot findet am Sonnabend, 5. März von 10 bis 12 Uhr statt, außerdem am 12. und 18. März von 14 bis 16 Uhr. Der Treffpunkt ist am Waldfreibad in Sahlenburg. Die Kosten für den Kurs betragen vier Euro pro Person. Interessierte sollten sich bitte bei Jennifer Sprichardt unter der Telefonnummer (0152) 28 6 27 88 anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. ku/hwi www.schatzkiste-natur.de Auch nach 25 Jahren noch immer ein Ohrwurm Die „Highland Paddies“ feierten Auftakt in das Jubiläumsjahr in ihrer Stammkneipe „Franzler“ FRANZENBURG. „Wisst Ihr noch, wie wir uns vor 25 Jahren angehört haben“, fragte Britta Quaiser lachend. Ja, es ist tatsächlich schon ein viertel Jahrhundert her, dass die „Highland Paddies“ ihren ersten phänomenalen Auftritt im „Franzler“ hatten. Und es ist noch lange nicht der letzte. „Es war dann ganz schnell unsere Stammkneipe“, erzählt Quaiser. Natürlich hatten sich auch zum Jubiläumsauftritt viele treue Fans in Franzenburg eingefunden. „Irish Folk - Sauf- und Rauflieder in englischer und deutscher Sprache“ spielen die „Highland Paddies“ mit großer Begeisterung. Die Bühne ist ganz toll renoviert worden Einiges hat sich inzwischen verändert. Die Bühne der urgemütlichen Kneipe ist renoviert. Und die Band wartet nach einer kleinen Verschnaufpause mit einer leicht geänderten Formation auf. Britta Quaiser (Akkordeon, Tin Whistle, Gesang), Thomas Friedrichs (Bass, Gesang), Achim Liebenthal (Gitarre, Gesang), und Kay Plaster (Drums, Gesang), sind inzwischen auf vielen Bühnen zu Hause. Weiter mit den „Paddies“ Partys feiern Die Begeisterung fürs Musizieren ist noch da - genau so wie vor 25 Jahren. Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so, hörte man von vielen Seiten! Die Fans, das merkte man, freuen sich, wenn sie weiterhin mit den Paddies abtanzen können. jt Im „Franzler“ hat vor 25 Jahren alles angefangen - der erste Auftritt der „Highland Paddies“ fand 1991 statt. Foto: Tonn Der Alkohol war schuld CUXHAVEN. Am Sonntag befuhr ein Pkw Lexus die BAB 27 gegen 00.45 Uhr in Richtung Cuxhaven. In Höhe Geestemünde soll der Fahrer grundlos eine Vollbremsung eingeleitet und angehalten haben. Ein Fahrzeugführer habe nur durch Ausweichen einen Unfall vermeiden können. Der Fahrer des Lexus konnte durch Polizeibeamte im „Cuxhavener Kreisel“ kontrolliert werden. Der Fahrer und die Fahrzeughalterin standen unter Alkoholeinfluss. Beiden Personen wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.


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