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Ihr Partner für && im Landkreis Cuxhaven! Seit 1980 AUTO KLEMENTKG Am Querkamp 23 – 25 • Cuxhaven • Telefon (0 47 21) 73 44-0 Wandfliesen 30 x 40 cm I. Sorte Sandsteinoptik ¤ 9,95/m2 www.cnv-kuriere.de • 7./8. November 2015 • Nr. 45/2015 WOANDERS Aktion Olympische Ringe sollen im Auftritt Der Theaterwaggon gastiert mit Hallenfußball Es gibt ein neues Jugendfußball BEZAHLEN? Stadtpark Hamburg von Tausenden „Juksakka mit den Rentieren“ im Amerika Hallenturnier: Den Junior- Fliesen • Naturstein Menschen gebildet werden. Seite 2. Bahnhof am Steubenhöft. Seite 5. Super-Masters-Cup. Seite 12. KOMMENTAR Begeisterung aller Orten? Olympische Spiele 2024 in Hamburg? Allein der Gedanke, dieses Großereignis vor den Toren unserer Stadt miterleben zu können, lässt mich freudig auf den Sieg Hamburgs bei der Auswahl der Stadt der Olympischen Spiele 2024 hoffen. Und da bin ich nicht der einzige. Hamburg powert, zahlreiche Größen der Hansestadt engagieren sich mit ganzer Kraft, stellen ihre wohlklingenden Namen in den Dienst der Olympia- Bewerbung. Natürlich gibt es auch Hamburgerinnen und Hamburger sowie Menschen im Umfeld der Metropole, die diesem Großereignis kritisch gegenüberstehen. Deren Sorgen sollten durchaus ernst genommen werden, damit die Spiele letztendlich auch wirklich nachhaltig sein können. Ohne finanzielle Risiken. Am Ende werden die Hamburger selbst entscheiden, auf demokratische Art. Doch die Begeisterung der engagierten Unterstützer zu sehen, begeistert auch mich als echten Fan der Olympischen Spiele. Ich freue mich auf die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg. Herwig V. Witthohn nur in der ABSCHNEDE 208 neben Vögele TEPPICHBÖDEN + KÜCHEN WARUM MEHR „Da oben sind sie wahrscheinlich langgeschlichen. Jetzt wurden Stromdrähte nach dem Weidezaunprinzip gelegt, damit sie nicht weiter vordringen können. Man kann sich nicht vorstellen, dass diese doch recht possierlichen Tierchen so viel Unruhe stiften können“, sagt Inge Valentin. Fotos: Tonn Kleines Tierchen – großer Schaden Marder können schnell zu ungebetenen Dauergästen werden HINTERGRUND Wegen der begehrten Felle waren die Tiere bis Anfang der 1950er- Jahre fast ausgerottet. Die Menschen haben den natürlichen Lebensraum der Marder eingeschränkt. Ohne Scheu ziehen diese nun in die Häuser ein. Gern zerbeißen sie auch Kabel unter der Motorhaube der Autos. Steinmarder unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Selbst Lebendfallen sind nicht erlaubt. Aber Duftstoffe wie WC-Steine können die ungebetenen Gäste vertreiben. Ein festes Verschließen der Schlupflöcher verhindert erneutes Eindringen. Urin angelegt“, erzählt Inge Valentin. „Wir kamen nicht zur Ruhe.“ Vollkommen entnervt war sie. „Wir haben Fallen mit Eiern aufgestellt. Wir haben das Radio tagsüber laut auf dem Boden laufen lassen. Es hat alles nichts genützt. Man muss aufpassen, dass man in seiner Verzweiflung nicht an Scharlatane gerät, die Hilfe versprechen.“ Aufgrund eines Zeitungsartikels, den ebenfalls von Mardern geplagte Leute veröffentlicht hatten, wurde eine teure Stromanlage installiert. Es hieß: Wenn ein Marder einen Stromschlag bekommt, kommt er meistens nicht wieder. „Und tatsächlich: endlich hatten wir Ruhe. Doch dann war der Stromkasten kaputt und die Marder wieder da. Mittlerweile hasste ich sie!“ Hilfe kam in letzter Minute. Professionelle Schädlingsbekämpfer installierten einen neuen Stromkasten, zogen neue Drähte. Seitdem sind die Marder verschwunden. „Einmal im Jahr sollte man aber alles kontrollieren“, sagt Inge Valentin. Den Walnussbaum hat sie stehen lassen. Er ist mit vielen eben auch schönen Erinnerungen verbunden. jt CUXHAVEN. „Rumpel pumpel“, polterte es über dem Schlafzimmer von Inge Valentin. Vor Schreck saß sie senkrecht im Bett. „Einbrecher“, war ihr erster Gedanke. „Ich rufe die Polizei“, ihr zweiter. Aber dann konnte sie sich nicht vorstellen, dass Einbrecher auf dem Dachboden herumturnen und wartete den nächsten Tag ab, um nachzuschauen. So begann ein Spuk, der böse hätte enden können. Inzwischen hatte sich nämlich herausgestellt, dass Obermieter in Form von Mardern Einzug gehalten hatten. Diese hundeartigen Raubtiere sind weltweit anzutreffen. Da sie keine Scheu vor Menschen haben, machen sie es sich gern auf Dachböden gemütlich. Dämmerungs und nachtaktiv, fangen sie an herumzulaufen, wenn es dunkel wird. Dann gehen die vorrangig fleischfressenden Tiere auf Jagd. In dem schmucken Häuschen von Inge Valentin hatten sich die Marder breitgemacht. Und so fing es an: „1976 haben wir dieses Haus gekauft. 1977 dann im Herbst, suchten sich die Räuber ihr Winterquartier. Die haben die Dachpfannen weggekratzt, und sich regelrechte Tunnelgänge gebissen. Irgendwie sind sie reingekommen. Wir wussten ja zu der Zeit noch gar nichts über Marder und was sie anstellen. Damals haben sie eher die Städte aufgesucht, da sie anderswo kein Quartier fanden. Die Häuser waren noch nicht so isoliert und abgesichert, sodass sie leichtes Spiel hatten. Unser Haus ist ja auch schon älter. Wo sie vermutlich reingekommen sind, steht ein alter Walnussbaum. Als gute Springer und Kletterer versuchen sie hartnäckig immer wieder reinzukommen“, erzählt die unfreiwillige Vermieterin. „Wir hatten keine Ahnung, was auf uns zukam. Zu nächtlicher Schlafenszeit ging das Fauchen und Poltern und das Bekriegen einzelner Gruppen los. Jeder wollte das Quartier besetzen und andere wollten auch rein.“ Im Frühjahr kommen die Jungen zur Welt, die dann tagsüber toben. Das ist wie ein Spielhaus, und man hat auch am Tag keine Ruhe. Verwesungsgeruch lockt Maden und Fliegen an Die Hygieneschädlinge hinterlassen Kot- und Urinspuren sowie Überreste von Aas. Der Geruch von Fäkalien und Verwesung bringt Maden und Fliegen in Massen. So entstehen enorme Schäden. „Bei uns in den Bodenzwischenräumen fand man Knochen, Federn und sonstiges totes Getier. Die Isolierung, Steinwolle, war herausgerissen und wurde für die Schlafplätze benutzt. Toilettenecken mit Kot und VHS Vortrag „Pflege von Angehörigen“ CUXHAVEN. Mit der Pflege eines Angehörigen nimmt die pflegende Person die höchste Form von Verantwortung für andere wahr und schränkt sich im eigenen Leben ein. In einem VHS-Vortrag soll dargestellt werden, wie und welche Form der Hilfe im häuslichen Pflegefall zur Verfügung stehen, wann Pflegebedürftigkeit in welcher Pflegestufe vorliegt, welche Leistungen die Pflegekassen leisten, welche Wohnumfeldveränderungen zu Hause für eine optimale Pflege erforderlich und sinnvoll sind und welche Fördermittel dafür in Anspruch genommen werden können. Auf diese und weitere Fragen zum Thema werden von der Pflegeberaterin Vera Horeis in diesem Vortrag Antworten gegeben. Der Vortrag wird am Mittwoch, 18. November, 19.30 bis 21.45 Uhr in der Aula (Raum 302) in der VHS angeboten. Das Kursentgelt beträgt fünf Euro. Anmeldungen werden bis zum 13. November, Telefon (0 47 21) 73 52-0 oder per E-Mail an info@vhs-cuxhaven.de entgegengenommen. ku/hwi Tel. 04721-72 000 Gustav Brüggemann Inhaber Torsten Brüggemann Fliesenlegermeister Cuxhaven, Humphry-Davy-Str. 5 (04721) 27171 Telefax (04721) 62320 Großer Parkplatz direkt vor der Tür! TÄGLICH FRISCHES QUALITÄTSFLEISCH &WURSTWAREN Angebot vom 9. 11. bis 14. 11. 2015 Gulasch, gemischt kg 5.99€ Sauerkrautrouladen - küchenfertig - kg 4.99€ Krakauer od. Käsekrakauer Stück 0.79€ Präsident-Herwig-Straße 10-14, Telefon (04721) 72080 www.cuxfleisch-busse.de Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 9.00 – 17.00 Uhr Sa., 9.00 – 13.00 Uhr Busse's Bratwurst jetzt wieder am Imbiss Sehlmeyer vor dem Markt


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