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8 KURIER STADT& LAND 30. 09. 2015 Krönender Meisterschaftssaisonabschluss CuxDancer-Teams der CheerDance-Abteilung von Rot-Weiss Cuxhaven starteten bei der 12. German Dance Trophy Die Zeit der Maisernte birgt für die Verkehrsteilnehmer viele Gefahren. Foto: dpa „Dreckige Ernte“ Polizei warnt vor Gefahren bei Maisernte KREIS CUXHAVEN. Herbstzeit ist Erntezeit, und die Verkehrsteilnehmer müssen auf den Straßen im gesamten Kreisgebiet wieder mit langsam fahrenden und übergroßen Erntefahrzeugen sowie mit verschmutzten Fahrbahnen rechnen. Damit die Erntetermine optimal eingehalten werden können, müssen Landwirte und Lohnunternehmer jede Stunde nutzen. Bei gutem Erntewetter kann dies oft einen Einsatz fast rund um die Uhr bedeuten. Die Polizei warnt daher die Verkehrsteilnehmer vor den besonderen Gefahren. Vor allem sind die Landwirte gefragt, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten. Insbesondere die ausreichende Kennzeichnung und Beleuchtung der eingesetzten Fahrzeuge muss regelmäßig kontrolliert und auch häufiger gereinigt werden. Verschmutzte Fahrzeuge müssen gereinigt werden, bevor sie eine öffentliche Straße befahren, um dadurch eine Verschmutzung von Fahrbahnen weitestgehend zu vermeiden. Dennoch lässt es sich natürlich in vielen Fällen nicht immer vermeiden, dass Straßen in der Erntezeit mit Lehm- und Erdklumpen oder auch durch herabfallende Ladung verdreckt werden. Insbesondere in Verbindung mit Feuchtigkeit können diese Verschmutzungen aber gefährlich glatt werden – nicht umsonst spricht man vom „Bauernglatteis“. Verursacher ist für die Reinigung zuständig Daher ist es unbedingt notwendig, dass verschmutzte Fahrbahnen unverzüglich und auch wiederholt durch geeignete Kehrmaschinen gereinigt werden. Zuständig ist hierfür der Verursacher, also der Landwirt oder der beauftragte Lohnunternehmer. Außerdem ist eine Kennzeichnung der Gefahrstellen erforderlich. Die Schilder sollten bei Bedarf unmittelbar vor dem Ernteeinsatz aufgestellt werden und müssen nach erfolgter Reinigung der Fahrbahnen unverzüglich wieder Auf engen Straßen ist es besser, nicht zu überholen und bei nahenden Giganten am äußersten rechten Straßenrand anzuhalten. Auch der vergrößerte Kurvenradius von Erntemaschinen ist zu beachten. Biegen sie nach rechts ab, holen sie oft weit über die Straßenmitte nach links aus. Voluminöse Arbeitsgeräte wie etwa Pflüge oder Eggen am Traktorenheck schwenken entgegen der Abbiegerichtung aus. Mähdrescher und Häcksler werden über die Hinterachse gelenkt und das Heck schert mit plötzlich auftretenden Gefahren durch langsam fahrende Erntefahrzeuge zu rechnen. Auch sollte überall mit verschmutzten und insbesondere bei Feuchtigkeit auch mit glatten Fahrbahnen gerechnet werden. Landwirtschaftliche Fahrzeuge können bis zu drei Meter breit sein, mit gelbem Rundumblinklicht und rotweißen Warntafeln sogar noch breiter. Darauf sollten sich entgegenkommende und überholende Kraftfahrer einstellen und vorsichtig vorbeifahren. entfernt werden. Die Schilder sind so aufzustellen, dass von ihnen selbst keine Gefahr ausgeht (beispielsweise für Radfahrer). Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Aufstellen der Schilder nicht von der Verpflichtung zur unverzüglichen Straßenreinigung entbindet. Selbst angefertigte, teilweise handgemalte Schilder, sind nicht zulässig, da diese insbesondere zur Nachtzeit das Fahrlicht nicht reflektieren und dann unkenntlich sind. Bezüglich der Erlaubnis, die Gefahrzeichen „Schleuder oder Rutschgefahr“ mit dem Zusatzzeichen „Verschmutzte Fahrbahn“ aufstellen zu dürfen, informiert die Straßenverkehrsbehörde. Der Appell der Polizei richtet sich auch an die übrigen Verkehrsteilnehmer. Autofahrer sowie die besonders gefährdeten Motorradfahrer sollten in der Erntezeit Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen aufbringen. Hinter Kurven oder an Ackerzufahrten ist im September und Oktober ständig beim Abbiegen stark aus. Hier gilt ebenfalls: nicht überholen und gegebenenfalls anhalten. Im Gegenzug wird den Landwirten empfohlen, an geeigneten Stellen rechts heranzufahren, um andere Verkehrsteilnehmer passieren zu lassen. „Neben der Einhaltung der Verkehrsregeln können Unfälle in der Erntezeit häufig durch ein erhöhtes Maß an gegenseitiger Rücksichtnahme und Verständnis vermieden werden“, erklärt die Sprecherin der Polizeiinspektion Cuxhaven. ku LEER. Am 26. September gingen gleich alle drei CuxDancer Teams der CheerDance- Abteilung von Rot-Weiss Cuxhaven auf der 12. German Dance Trophy an den Start. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Dancekategorien wie Hip-Hop, Jazz, Videoclip Dancing, Cheerleading oder aber Showdance wurden in drei Altersgruppen angeboten. Die CuxDancer-Teams entschieden sich für die Kategorie „Showdance“ und stellten sich den Herausforderungen, einmal nicht gegen gleichgesinnte Cheerdancer nach Regelwerk an den Start zu gehen, sondern gegen Tänzerinnen und Tänzer aus Tanzschulen und Sportvereinen die jeweilige Choreografie zu präsentieren. In der Alterskategorie A gingen die Jüngsten - Cux- Dancer Peewee - gegen die WiKiTa (Wilde Kinder Tan- Die Seniors (v.l.): Coach Chrissy Bünning, Luisa Paulsen, Patricia Schmickler, Janica Dahlhaus, Ludovica Dunkel, Madleen Pape, Li Friedrichs und Dana Veh. zen) vom FTC Hollen an den Start. Die Choreografie in nur vier Monaten einstudiert Mit einer hinreißenden Choreografie, welche die Peewees in nur vier Monaten mit ihren Coaches Janica Dahlhaus und Kerstin Landgraf sowie Teambetreuerin Jessica Leister einstudierten, ertanzte sich das jüngste Team der CuxDancer gleich auf der ersten Teilnahme an einer Meisterschaft den 1. Platz im Showdance. Cux- Dancer Peewee, das sind Jaane Sofie Leister, Janah Marie Schmidt, Jolin Deseke, Josie Schlagmann, Jule Sophie Klöckner, Leonie Müller, Lili Sophia Jochimsen, Sarah Vorrath und Tanisha Baron. Auch in der Alterskategorie B, wo die CuxDancer Junior gegen drei weitere Teams im Showdance an den Start gingen, tobte das Theater an der Blinke in Leer. Temporeiche Tanzszenen, Pom-Tricks und akrobatische Darstellungen der Juniors reichten, um den dritten Platz in dieser Kategorie zu ertanzen. Das Cux- Dancer Junior Team sind: Alina Bonnke, Amelie Böhnke, Amelie Mollenhauer, Carla Lilli Ludwig, Cynthia Szczepankiewicz, Enola Plambeck, Hailey Rademacher, Hannah Marie Kilic, Janica Dahlhaus, Jolien Beckmann, Kaja Sporberg, Katie Itjen, Larissa Plambeck und Madleen Paulsen mit den Coaches Dana Veh und Luisa Paulsen. Die Seniors kamen auf den guten 5. Platz Das Team der Seniors, welche in der Kategorie C im Showdance ihr Bestes mit dem Motto „von der Ballerina zum Cheerdancer“ gegen vier weitere Teams gaben, gefiel dem Publikum. Am Ende sollte die Senior-Choreografie zum fünften Platz reichen und alle Seniors waren sich einig, dass sie an der kommenden GDT wieder teilnehmen und erneut „angreifen“ werden. Das CuxDancer Senior- Team besteht aus Dana Veh, Janica Dahlhaus, Li Friedrichs, Ludovica Dunkel, Luisa Paulsen, Madleen Sophie Pape, Patricia Schmickler sowie Coach Chrissy Bünning. Große Freude herrschte ganz besonders bei den Juniors, als sie ihre Cheerfreunde von Juist, den H’n’P, wiedertrafen, mit denen sie bereits in diesem Jahr auf der Regionalmeisterschaft in Hamburg, auf der Deutschen Meisterschaft in Riesa sowie auf der Europameisterschaft in Slowenien in unterschiedlichen Dancekategorien an den Start gingen. H’n’P startete in der Kategorie B „Hip- Hop“ und erreichte einen hervorragenden 2. Platz. Auch neue Freundschaften konnten geschlossen werden Aber auch viele neue Freundschaften konnten auf dieser großartigen Meisterschaft geschlossen werden und so freuen sich alle Cux- Dancer auf das kommende Jahr, wenn es wieder heißt: „CuxDancer on Tour zur GDT“. ku/hwi Das Junior-Team der CheerDance-Abteilung von Rot-Weiss Cuxhaven sicherte sich die Bronzemedaille. Das Foto zeigt (obere Reihe, v.l.): Coach Luisa Paulsen, Hannah Kilic, Madleen Paulsen, Larissa Plambeck, Amelie Mollenhauer, Kaja Sporberg, Alina Bonnke, Jolien Beckmann, Hailey Rademacher, Carla Ludwig und Coach Dana Veh. untere Reihe von links: Enola Plambeck, Amelie Böhnke, Janica Dahlhaus, Cynthia Szczepankiewicz und Katie Itjen. Die jungen Peewees von Rot-Weiss Cuxhaven freuten sich sehr über den unverhofften Sieg in ihrer Altersklasse bei der „12. German Dance Trophy“ in Leer. Auf dem Bild sind zu sehen (obere Reihe, von links): Lili Jochimsen, Jolin Deseke, Jaane Leister, Leonie Müller, Jule Klöckner und Janah Schmidt. Untere Reihe (von links): Josie Schlagmann, Tanisha Baron und Sarah Vorrath. Fotos: Reyko Boost


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