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10 KURIER STADT& LAND 25. 12. 2013 Erika Köhler Frank Plambeck Sabine Skebe Heike Michaelsen Margrit Erkner Heidi Homann Was wünschen Sie sich 2014 für Ihre Stadt? Mehr Freizeitangebote, eine Fährverbindung nach Brunsbüttel und Erhalt der Bäderarchitektur stehen auf dem Zettel Stadt: „Die kleinen Grundschulen Marta Diaz-Guardamino. bleiben, wie zum Beispiel die Manfred-Pelker-Schule in Duhnen. Aus meiner Sicht ergibt das mehr Qualität zugunsten kleinen Gruppen in Bildung investiert wird.“ Dorota Mrusek: „Für Cuxhaven wünsche ich mit mehr Kinderfreundlichkeit und Toleranz.“ Erika Köhler: „Ich hoffe, dass im neuen Jahr 2014 keine Erhöhung des Kurbeitrages kommt, die Gäste wären dann wirklich sauer. Und ich hoffe, dass unserer Berenscher Gemeinschaft so großartig bleibt, wie bisher!“ Die IGS bedankt sich herzlich bei den Sturm-Helfern Axel Finck wurde auf der Jahresmitgliederversammlung erneut zum 1. Vorsitzenden gewählt Turnusmäßig fanden kürzlich bei der Interessengemeinschaft Sahlenburg e.V. (IGS) im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung Wahlen zum Vorstand statt. Auf der Tagesordnung standen dieses Mal die Wahl des 1. Vorsitzenden, die des Kassenwartes sowie die Wahl eines Beisitzers. Da sich die Amtsinhaber allesamt für eine Wiederwahl zur Verfügung stellten, wurde im anschließenden Wahlgang, Axel Finck als 1. Vorsitzender, Frank Erkner als Kassenwart und Jens Meyer als Beisitzer, einstimmig wiedergewählt. Auch die Kassenprüfer, Hartmut Henn und Jörg Itjen, wurden für eine weitere Amtszeit wiedergewählt. Der IGS-Vorstand setzt sich somit aus folgenden Personen zusammen: 1. Vors. Axel Finck; 2. Vors. Claudia Bönnen; Kassenwart Frank Erkner; Beisitzer Jens Meyer und Bernd Höft; Schriftführer Peter Rausch. Rückblickend stellte der 1. Vorsitzende Axel Finck fest, dass die IGS auch im Jahr 2013 erneut einige Veranstaltungen in Sahlenburg organisiert bzw. daran teilgenommen sowie eine Mitgliederfahrt unternommen hat. Die Überschüsse aus diesen Veranstaltungen werden durch die IGS wie gewohnt für Projekte in Sahlenburg verwendet. So konnte dieses Jahr z. B für die Trampolin-Abteilung der Sportfreunde Sahlenburg ein neues Trampolin angeschafft werden. Alle zwei Jahre findet der „Sahlenburger Winterball“ in der Kugelbake-Halle statt. Der nächste Termin hierfür ist der 11. Januar 2014. Karten können noch unter Telefon (0 47 21) 20 90 (Hotel Muschelgrund) oder an der Abendkasse erworben werden. Großen Dank sprachen alle Teilnehmer der Jahresmitgliederversammlung an die Helfer aus, die bei der Sicherung des Sahlenburger- Deiches geholfen haben. Durch den stundenlangen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren, der Jugendfeuerwehr, sollen bestehen der Kinder, wenn in jt/hwi der Berufsfeuerwehr, des THW und des DRK ist Sahlenburg noch einmal mit „einem blauen Auge“ davon gekommen. Das anschließende gemeinsame Grünkohlessen der Mitglieder fand im Restaurant „Zum Finkenmoor“ bei Familie Mikkelsen statt und bildete den Ausklang der diesjährigen Aktivitäten der Interessengemeinschaft Sahlenburg e. V. ku/hwi Kurz vor dem Jahreswechsel befragte die Cuxhaven Kurier Redaktion Cuxhavenerinnen und Cuxhavener, was sie sich für ihre Stadt im neuen Jahr 2014 wünschen. Heidi Giesecke: „Ich wünsche mir, dass das neu entstehende Shopping-Center auf dem ehemaligen Karstadt Gelände gut angenommen wird und dadurch die Fußgängerzone einen Auftrieb erfährt. Der schöne Kursaal in Duhnen soll bleiben, denn er ist für die Kurgäste zur Unterhaltung wichtig. Das Gebäude hat für mich den Charme der 50er Jahre. Wenn wir dort mit den „Büttpeddern“ auftreten, ist der Saal immer gut gefüllt. Und die Menschen freuen sich über den unverstellten Blick über das Watt. Für Cuxhaven wünsche ich mir, dass auch weiterhin viele Kurgäste unsere schöne Stadt besuchen.“ Sabine Skebe: „Man wünscht sich als Bürger insgesamt, dass die Stadt attraktiver wird für Jung und Alt. Es wäre schön, wenn alle Stadtteile davon profitieren würden. Ich finde, man sollte den Buttplatz mehr nutzen und ihn einladender machen, zum Beispiel zum Verweilen. Ein großes Rosenbeet, Bäume, ein Springbrunnen und Blumenbeete würden ihm gut zu Gesicht stehen. Dann hat der Bürger Lust, dort zu verweilen. Der Buttplatz lädt geradezu dazu ein, in ein Fischbrötchen beißen zu wollen. Warum steht hier eigentlich keine Fischbude?“ Nik Schumann: „Das Stadtbild ist, abgesehen von dem, was für die Kurpromenaden getan wurde, teilweise ein architektonisches Trauerspiel. Ein ganzes Buch könnte man über Bausünden schreiben. Letztes Opfer war der Seepavillon. Die Stadt muss wieder stimmig und grün werden. Die Reste der wilhelminischen Bäderarchitektur sollten erhalten bleiben. Vor unserer Haustür liegt das Weltnaturerbe Watt. Es ist unsere Aufgabe, dieses in seiner Art einmaliges Ökosystem als natürliche Ressource zu bewahren. Ich wünsche uns allen dafür Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein.“ Rosie Meyer: „Ich wünsche mir wieder mehr Geschäfte in der Nordersteinstraße und dass es wieder so wird, wie es früher einmal war. Ich wünsche mir, dass im Schlossgarten eine Aufsicht gestellt wird. Ältere Menschen erschreckt es, wenn sie dort angepöbelt werden und immer wieder sind dort auch nicht angeleinte Kampfhunde unterwegs. Der Schlossgarten hat sich so zum Vorteil verändert. Aber man kann ihn nicht mehr so gut nutzen, wenn man dort mit Angst durchgeht.“ Uschi Wagner: „Ich wünsche mir, dass das Krankenhaus als Arbeitgeber erhalten bleibt und dass weiterhin etwas für die Jugend und Kinder in der Stadt getan wird.“ Frank Plambeck: „Man sollte ein bisschen was für die Kinder tun. Man könnte zum Beispiel viel mehr aus dem Kugelbakehafen machen. Die Hundewiese liegt auch brach. Das liegt alles wassernah und mit etwas Fantasie könnte man dort einfach was Tolles für Kinder entstehen lassen.“ Heidi Rietz, Irene Führer und Michaela Gollnik: „Wir wünschen uns ein neues Tierheim - für den Bürger und für die Tiere. Wir suchen noch Paten für die Tierheimräume und hoffen, dass sich viele Cuxhavener finden, die uns unterstützen. Unser Wunsch ist, mit den Tieren ins Munitionsdepot Oxstedt umziehen können. Dort ist Geestboden und wir haben keine Wasserprobleme mehr wie an der Altenwalder Chaussee.“ Gaby Ziegenbruch: „Ich hätte gerne, dass die Übergänge der Radwege zur Straße verkehrssicherer angelegt werden.“ Dieter Quaiser: „Sämtliche Plätze und Verkehrsinseln sollten besser gepflegt werden. Die machen so einen unschönen Eindruck. Das fällt einem vor allem auf, wenn man von der Autobahn kommt.“ Heidi Homann: „Die Blumenrabatten vor dem Bahnhof sollten auf jeden Fall erhalten und auch entsprechend gepflegt werden.“ Peter Egg: „Ich wünsche mir mehr Toleranz den Bürgern gegenüber und dass mehr auf die Wünsche der Bürger eingegangen wird. Die Radfahrer sollten auch mehr Toleranz den Fußgängern gegenüber an den Tag legen und verkehrssicherere Fahrräder fahren.“ Mehr Freizeitangebote für die Kinder wären schön Sandra Rieseler: „Ich würde es begrüßen, wenn die Freizeitangebote für Kinder aus sozial schwachen Familien bezahlbarer wären. Ich finde, dass die kleinen Bäder wie Steinmarne und das Waldfreibad Sahlenburg erhalten bleiben müssen. Außerdem wünsche ich mir eine Inline- und Skateboardbahn für die Jugendlichen.“ Margrit Erkner, wünscht sich eine Fährverbindung von Cuxhaven nach Brunsbüttel, um die Nordfriesischen Inseln und auch die Ostseeküste besser erreichen zu können. „Die Fähre in Wischhafen ist überlastet und mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Cuxhaven aus nicht zu erreichen. Außerdem wünsche ich mir eine Konzertmuschel in Duhnen und dass die Straßenschilder mal von Moos gereinigt werden; die sind teilweise nicht mehr zu lesen.“ Marta Diaz-Guardamino hat einen Wunsch an die Uschi Wagner Nik Schumann Rosie Meyer Heidi Rietz, Irene Führer und Michaela Gollnik Heidi Giesecke


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