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11. 12. 2013 STADT& LAND KURIER 7 Die Erfahrungen ausgetauscht Treffen der Vorstände der Ortsgruppen des DLRG Bezirks Cuxhaven-Osterholz Kürzlich fand das alljährliche Treffen der Vorstände der Ortsgruppen des DLRG Bezirks Cuxhaven-Osterholz im Tagungshaus in Bredbeck statt. Ebenso anwesend waren der Jugendvorstand des Bezirks und interessierte Mitglieder. Ziel der Veranstaltung war der Austausch von Neuerungen und gemachten Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr. Vor dem Eintreffen der Ortsgruppen trafen sich Haupt- und Jugendvorstand des Bezirks zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung. Beide Vorstände wurden dieses Jahr neu gewählt und veranstalteten zu Beginn der Sitzung ein Speed-Dating, um sich kennenzulernen. Anschließend wurde besprochen, wie sich die Vorstände die gemeinsame Arbeit in den kommenden Jahren vorstellen und wie eine gute Zusammenarbeit erreicht werden kann. Für das kommende Jahr die Planungen besprochen Auftakt der anschließend beginnenden zweitägigen Veranstaltung war das gegenseitige Vorstellen der diesjährigen Aktivitäten und Probleme sowie die Planungen für das kommende Jahr durch die Vertreter der Ortsgruppen. Im Anschluss daran brachte Tjark Makel, der Zugführer des Wasserrettungszuges Cuxhaven- Osterholz, den Anwesenden den Ablauf des Hochwassereinsatzes im Juni nahe und beschrieb die Leistungen der 69 Katastrophenschützerinnen und Katastrophenschützer beim Hochwassereinsatz diesen Jahres in Bleckede. Über 100 Jahre DLRG umfassend informiert Ein weiteres Thema ist das 100-jährige Jubiläum der Organisation. In einer durch die DLRG Ortsgruppe Cuxhaven freundlicher Weise zur Verfügung gestellten Ausstellung konnten sich die Teilnehmer während des gesamten Wochenendes über die Entwicklung der Organisation in den vergangenen 100 Jahren informieren. In vier Workshops konnten sich die Teilnehmer u. a. über Themen, wie Neuerungen zum Jahreswechsel, SEPA-Umstellung, Organisation von Veranstaltungen, aber auch Kindeswohlgefährdung informieren. Gerade das letzte Thema stellt für viele mit Kindern und Jugendlichen arbeitende Organisationen eine große Herausforderung dar, da hier immer noch Unsicherheiten herrschen, wie die gesetzlichen Vorgaben umgesetzt werden sollen. Das abschließende Highlight der Veranstaltung war die Einführung in SERC (Simulated Emergency Response Competition), einer neuen Form der Rettungsübung. Unbekannte Notfallsituation als Herausforderung Bei einer SERC werden die angehenden Rettungsschwimmer in einem Team von vier bis fünf Personen vor eine ihnen unbekannte Notfallsituation gestellt, in der sie, innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens, so vielen Verunfallten wie möglich helfen müssen. Einige Teilnehmer stellen sich dabei als Mimen zur Verfügung, andere beobachten und bewerten die Situation. Nach jeder Übung erfolgt direkt eine Feedbackrunde, in der der Ablauf besprochen wird. Während der theoretische Teil, die Ausarbeitung der Szenarien, am Samstagabend in Bredbeck erfolgte, wurde der praktische Teil am nächsten Morgen im Worpsweder Hallenbad in die Praxis umgesetzt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Hallenbad Worpswede, dass die DLRGler spontan aufgenommen habt, nachdem das ursprünglich für die Praxiseinheit geplante Hallenbad wegen eines technischen Defekts kurzfristig nicht mehr zur Verfügung stand. Nach der Abschlussbesprechung in der Cafeteria des Hallenbades wurden die Teilnehmer gegen Mittag von der Bezirksleiterin Claudia Weißmann ins wohlverdiente Wochenende entlassen. ku/hwi Die Teilnehmer der Fachtagung stellten sich zum Gruppenfoto auf. Immer »App-to-Date« mit dem KURIER! Ab sofort auch als App. > für Apple im Appstore. > für Android im Google Play Store. ... jeden Mittwoch jetzt auch für unterwegs! www.cnv-kuriere.de


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