Sozial engagiert Aktion Kinderbetreuung ging aus den Jusos hervor

Ausgelassen spielen die Kinder der Kindertagesstätte Lüderitzstraße. Träger dieser Kita ist die Aktion Kinderbetreuung. Foto: Witthohn

Ausgelassen spielen die Kinder der Kindertagesstätte Lüderitzstraße. Träger dieser Kita ist die Aktion Kinderbetreuung. Foto: Witthohn

Man schrieb das Jahr 1972 und in Cuxhaven gab es nur für 15 Prozent der Kinder Plätze im Kindergarten. Das rief die Jungsozialisten (Jusos) auf den Plan.

Bernd Michaels, Peter Politz und Jörg Häcker gründeten die Aktion Kinderbetreuung e.V. (AKB), kurze Zeit später kam der heutige Vorsitzende Harald Wewerka dazu.

Man begann sofort, mit einem eigenen Referenten Spielkreisleiterinnen auszubilden, mit dem Ziel, später eigene Spielkreise zu gründen. Was auch gelang. Im Laufe der Jahre entstanden an Cuxhavener Schulen, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten, in der Spitzenzeit neun Spielkreise. Das Ziel, eine eigene Kindertagesstätte zu gründen, wurde 1997 verwirklicht. Die Kindertagesstätte Lüderitzstraße öffnete unter der Trägerschaft des Vereins Aktion Kinderbetreuung ihre Pforten.

Die AKB ist immer noch der einzige private Träger

Und auch, wenn Betriebs- und Personalkosten über die Stadt Cuxhaven finanziert werden, ist der Verein heute einer der wenigen privaten Träger einer solchen Einrichtung. Fortbildungen der Mitarbeiter werden organisiert, Spielgeräte angeschafft. Die Aktion Kinderbetreuung kann heute stolz auf rund 170 Mitglieder schauen und einen engagierten Vorstand um den 1. Vorsitzenden Harald Wewerka, den 2. Vorsitzenden Andreas Meyn, Kassenwartin Nicola Meyn und die weiteren Vorstandsmitglieder Susanne Peters, Andreas Schaefer und Ulrike Voss. Als Geschäftsführerin agiert Helle Vanini.

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